Ute Schäfer und Ernst-Wilhelm Rahe sind die Spitzenkandidaten der SPD in Ostwestfalen-Lippe

Landtagskandidat Ernst-Wilhelm Rahe, Inge Howe MdL und Landrat Dr. Ralf Nierman bei der Regionalkonferenz der NRWSPD
Landrat Dr. Ralf Niermann (rechts) gratuliert den beiden Landtagskandidaten Inge Howe und E.-Wi. Rahe

Einstimmig nominierten am Wochenende die rund 100 Delegierten der SPD-Regionalkonferenz Ostwestfalen-Lippe den heimischen Landtagskandidaten Ernst-Wilhelm Rahe auf Platz 2 der OWL Kandidaten für die Landesliste der NRW-SPD bei der Landtagswahl am 9.Mai 2010.
Rahe führt damit gemeinsam mit der Regionalvorsitzenden und ehemaligen Schulministerin Ute Schäfer (Lippe) die Liste der 15 ostwestfälisch-lippischen Wahlkreiskandidaten an. Er kandidiert für den Wahlkreis Minden-Lübbecke I, zu dem die Städte und Gemeinden Espelkamp, Hille, Hüllhorst, Lübbecke, Petershagen, Preußisch Oldendorf, Rahden und Stemwede gehören.

„Ich freue mich über den großen Vertrauensbeweis der Sozialdemokraten in unserer Region und werde mich gemeinsam mit Inge Howe dafür einsetzen, ein gutes Wahlergebnis für die SPD im Mühlenkreis und damit für die Wahl von Hannelore Kraft als Ministerpräsidentin zu erzielen“, kommentiert Rahe das Votum der Konferenz.

Die Landtagsabgeordnete Inge Howe kandidiert erneut im Wahlkreis Minden-Lübbecke II (Bad Oeynhausen, Minden, Porta Westfalica).

Am 18. Dezember stellt der Landesvorstand in Düsseldorf seinen Vorschlag für die Landesliste auf, über die dann die Landesdelegiertenkonferenz am 27. Februar in Dortmund entscheiden wird.

Für Ostwestfalen-Lippe hat die Konferenz am Wochenende folgende Reihenfolge vorgeschlagen:

1. Ute Schäfer (Lippe I)
2. Ernst-Wilhelm Rahe (Minden-Lübbecke I)
3. Regina Kopp-Herr (Bielefeld II)
4. Jürgen Unruhe (Höxter)
5. Angela Lück (Herford II)
6. Nuri Ayaz (Paderborn I)
7. Inge Howe (Minden-Lübbecke II)
8. Hans Feuß (Gütersloh II)
9. Alexandra Wend (Jusos)
10. Dennis Maelzer (Lippe III)

Die Regionalkonferenz beschloss ferner ein Handlungspaket für die berufliche Bildung in der Region OWL. In allen Kreisen sowie in der Kreisfreien Stadt Bielefeld sollen mindestens 100 bis 200 zusätzliche außerbetriebliche Ausbildungsplätze geschaffen werden, um jungen Menschen einen Einstieg in das Berufsleben zu ermöglichen.