Lebendige Dorfgemeinschaften, engagierte Vereine, ein Paradies für Kinder

Aktive Ostertage erlebte der heimische Landtagskandidat Ernst-Wilhelm Rahe in diesem Jahr in seinem Wahlkreis.
Ostereieraktionen der SPD Stadtverbände Rahden und Preußisch Oldendorf sowie zahlreiche Osterfeuer im gesamten Mühlenkreis und die Präsentation von Osterbrauchtum am Museumshof in Rahden gehörten zum Besuchsprogramm.
"Für die Erwachsenen waren es fröhliche Begegnungen und vor allem für die Kinder einzigartige Erlebnisse", so das Fazit des SPD-Kandidaten.
Er bedankte sich bei den Heimatvereinen, Dorfgemeinschaften und vor allem bei den Freiwilligen Feuerwehren für den Einsatz.

  • Start war am Osteramstag mit der traditionellen Ostereieraktion des SPD Stadtverbandes Rahden auf dem Glindower Platz.
  • Anschließend verteilte der SPD-Stadtverband Preußisch Oldendorf Ostereier vor dem Einkaufszentrum.
  • Vor Einbruch der Dunkelheit: Besuch des Osterfeuers und des Mühlencafés "Zum letzten Streich" in Großenheerse (Petershagen), der mit rund 85 Einwohnern kleinsten Ortschaft des Wahlkreises.
  • Anschließend das traditionelle Osterfeuer in Maaslingen (Petershagen) mit Spanferkel vom Spieß.
  • Danach das Osterfeuer der Freiwilligen Feuerwehr in Friedewalde (Petershagen)
  • Abschluß am Ostersamstag war das Osterfeuer mit der Nachbarschaft des Landtagskandidaten im heimischen Tengern (Hüllhorst).
  • Ostersonntag: Besuch des Mühlentages an der Windmühle Levern (Stemwede).
  • Dann ein einzigartiger Blick in die norddeutsche Tiefebene beim Osterfeuer in Obermehnen (Lübbecke)
  • Jahrmarkt-Atmosphäre beim Osterfeuer und Dorffest in Börninghausen (Pr. Oldendorf) mit Ostereiern von der SPD.
  • Die Freiwillige Feuerwehr und Kinder in Gummistiefeln sorgen beim Osterfeuer in Schröttinghausen (Pr. Oldendorf) für ein gelungenes Fest für die Dorfgemeinschaft.
  • Abschließend ein Kurzbesuch in Harlinghausen (Pr. Oldendorf) beim Osterfeuer der Bürgergemeinschaft.
  • Ostermontag: "Aktionstag Osterbrauchtum" beim Museumshof in Rahden.

    Ernst-Wilhelm Rahe bedankt sich für die vielen Begegnungen, Kontakte und Gespräche und für die Begleitung der SPD-Mitglieder "vor Ort".