Prominente Unterstützung aus Berlin erhalten Landtagskandidaten der SPD im Kreis Minden-Lübbecke

Sigmar Gabriel (2.v.re.) ruft den Gästen zu, Inge und EWi zu wählen
Sie freuen sich über die Begeisterung der Gäste bei ihrer Ankunft: Rahe, Howe, Gabriel und Post
Entspannte Atmosphäre, ein volles Festzelt, fröhliche Besucher und zufriedene Politiker

Die Menschen merken, dass es jetzt um viel geht; in Nordrhein-Westfalen und in den Kommunen. Und das betrifft natürlich vor allem die Bildungspolitik und die Auswirkungen für die Städte und Gemeinden.

So müssen beispielsweise die Kommunen in NRW Schwimmbäder oder auch Bibliotheken schließen, Schulen können nicht saniert werden, weil die Schwarz-Gelbe Regierung abenteuerliche Steuergeschenke an Hoteliers gemacht hat. Und natürlich wissen die Bürgerinnen und Bürger, dass Schwarz-Gelb die gesetzliche Krankenversicherung zerschlagen und Geringverdiener höher belasten will.

So kämpfen die SPD-Kandidaten Ernst-Wilhelm Rahe und Inge Howe gemeinsam mit dem SPD-Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel für einen Wechsel in NRW, der am Mittwoch den Kreis Minden-Lübbecke besuchte.

Doch zuerst machte Gabriel Station im „Fachwerk“, dem Verein zur Förderung der allgemeinen und beruflichen Bildung. Gegenwärtig durchlaufen etwa 500 junge Leute die Maßnahmen und Projekte mit dem Ziel, in den ersten Arbeitsmarkt eingegliedert zu werden. Gabriel suchte das Gespräch mit den jungen Leuten. Man merkte ihm an, dass er selbst als Berufsschullehrer beim Bildungswerk Niedersächsischer Volkshochschulen tätig war.
Auch bei diesem Besuch wurde Sigmar Gabriel begleitet von den beiden Landtagskandidaten Inge Howe und Ernst-Wilhelm Rahe sowie dem stellvertretenden Bundesgeschäftsführer Achim Post.

Als die vier Prominenten am Mai-Festzelt in Hahlen ankamen, wurden sie mit stehenden Ovationen und einer überwältigenden Freude von den rund 600 Gästen begrüßt. Die Bessel-Big-Band des Mindener Gymnasiums sorgte wie immer virtuos für die musikalische Stimmung.

“Jürgen Rüttgers hat seinen Laden nicht im Griff!”
Diese Worte von Sigmar Gabriel kamen bei den Zuhörern an und sorgten für Applaus: ”Ich bin sehr zuversichtlich, dass in NRW Rot-Grün gewinnt. Alle Umfragen sagen, dass sich die Menschen diese Koalition für das Land wünschen. Es geht darum, dass die Leute im eigenen Interesse zur Wahl gehen, um den Regierungswechsel herbeizuführen. Damit für die Schwarz-Gelbe Bundesregierung ein Stoppsignal gesetzt wird.”

Gabriel kritisierte auch die Bundesregierung: "Banken und Versicherung wollen einen ’spürbaren Beitrag‘ an den Rettungskrediten für Griechenland übernehmen – sagen sie. Verbindlich ist das nicht, denn die Bundesregierung setzt mal wieder auf Freiwilligkeit. Ich habe nichts gegen Bürgschaften, aber letztlich müssten nur wieder einmal die Steuerzahler zur Kasse gebeten werden.“ Die Kanzlerin streue den Menschen weiter Sand in die Augen, Steuerzahler würden wieder für die Zocker zur Kasse gebeten, so Gabriel in seiner engagierten Rede und erteilte auch eine klare Absage der Kopfpauschale in der Krankenversicherung.

Liebe Wählerinnen und Wähler,
liebe Mitbürger hier im Mühlenkreis,

Nordrhein-Westfalen muss endlich wieder das soziale Gewissen Deutschlands werden, wie es unter Johannes Rau einst war. Dafür kämpft die SPD und dafür trete ich bei der Landtagswahl am Sonntag (Muttertag) an.

Wir haben die Kraft und die Menschen hier im Mühlenkreis und in ganz NRW sprechen sich mehrheitlich für Rot-Grün aus.

Deshalb meine Bitte: Gehen Sie am 9. Mai wählen und geben Sie beide Stimmen der SPD. Sorgen Sie für einen Wechsel!