Wahlkreis im Lübbecker Land bleibt unverändert

Aktiv im Mühlenkreis: Landtagsabgeordneter Ernst-Wilhelm Rahe
Bericht der Neuen Westfälischen vom 23.09.2015

Die SPDFraktion hat deshalb am Dienstag beschlossen, einen Gesetzentwurf einzubringen, mit dem der Vorschlag von
NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) vom Anfang dieses
Jahres vom Tisch wäre. Jäger hatte beispielsweise vorgeschlagen,
dem Wahlkreis 88 die Stadt Bad Oeynhausen zuzuschlagen
und dafür die Stadt Pr. Oldendorf und die Gemeinde
Stemwede in den Wahlkreis Herford II (WK 91) zu integrieren.

Außerdem sollte die Stadt Petershagen in den dann um Bad Oeynhausen verringerten Wahlkreis 89 (Minden-Lübbecke II) einbezogen werden.Es sei nach vielen Gesprächen – auch nach Absprache der Abgeordneten aus dem Kreis Minden-Lübbecke untereinander – gelungen, die neue Wahlkreiseinteilung
„einvernehmlich zu regeln“, so der Hüllhorster SPD-Landtagsabgeordnete Ernst-Wilhelm
Rahe am Dienstag.

Nun bleibe im Wahlkreis 88 alles wie gehabt und der Wahlkreis 89
werde um die Stadt Bad Oeynhausen verkleinert.