„Was tun gegen Hate Speech?“

Ehrenamtlich auch im Netz aktiv sein heißt: Bürgerinnen und Bürger informieren, zu Veranstaltungen einladen, Forderungen formulieren, Meinungen verbreiten, um Mitglieder und Spenden werben und nicht zuletzt Menschen für die Mitarbeit gewinnen – eine große Chance für alle Aktiven, über das Internet und soziale Netzwerke viele Menschen zu erreichen.

Doch wer sich ins Netz begibt, lernt auch die Kehrseite kennen: Auf Webseiten, in Blogs und in sozialen Netzwerken werden Hasskommentare („Hate Speech“) zu einem größer werdenden Problem: Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Sexismus, Homophobie und andere Formen der Ausgrenzung werden so leider weit verbreitet.

 

Ich lade Sie daher recht herzlich ein, am

Dienstag, 11. April 2017 ab 18.30 – ca. 20.30 Uhr

Hotel-Restaurant „Wiehen-Therme“
Am Reineberg 18, 32609 Hüllhorst

 

zu einer Informationsveranstaltung mit

Frau Aycha Riffi, Medienwissenschaftlerin und –Pädagogin, Leiterin der Grimme-Akademie

In einem europaweiten Projekt wurden mit Expert*innen und Medienpädagog*innen Hilfsmittel und Materialien entwickelt, die für Menschen, die im Netz z.B. in sozialen Netzwerken unterwegs sind, Unterstützung im Umgang mit Hass im Netz bieten.

Aber was ist Online-Hate Speech überhaupt und welche (guten!) Möglichkeiten gibt es, darauf zu reagieren? Als Grundlage für den Input und die Diskussion dienen die Ergebnisse des europäischen Projekts BRICkS (Building Respect on the Internet by Combating Hate Speech).

Mit praktischen Hinweisen, Tipps für den Alltag im Netz und Strategien im Umgang mit Hasskommentaren bietet der Abend Hilfen für die Arbeit in Vereinen, Gruppen und Institutionen und stärkt den eigenen Auftritt.

BRICks hat hierzu einen Methodenkoffer entwickelt, der auch für Ihre Arbeit nützlich sein kann.

Ich freue mich, wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen und bitte um Anmeldung.

Ihr 
Ernst-Wilhelm Rahe, MdL

 

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