Ernst-Wilhelm Rahe https://www.ernst-wilhelm-rahe.de zuhören.nachdenken.handeln Sat, 29 Apr 2017 10:43:05 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.4 https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/wp-content/uploads/sites/12/2017/01/cropped-ewi_rahe_mit_hintergrund_weiss_5dm37207_pressex0x-32x32.jpg Ernst-Wilhelm Rahe https://www.ernst-wilhelm-rahe.de 32 32 „Ewi streitet für den ländlichen Raum“ https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/2017/04/29/ewi-streitet-fuer-den-laendlichen-raum/ Sat, 29 Apr 2017 09:10:43 +0000 https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/?p=1484 Am vergangen Donnerstag machte der heimische SPD-Landtagskandidat Ernst-Wilhelm Rahe bei der Gemeindeverbandskonferenz der SPD Hüllhorst  deutlich, dass die Behauptung „Düsseldorf würde nichts für die Region und den ländlichen Raum tun“ nicht stimmt.

Er verweist auf 5 wichtige Entscheidungen für die Region und den Mühlenkreis:

1.) Bochumer Modell bei der Ausbildung von Ärzten

2.) Fortführung des Technologie- und Forschungsnetzwerkes IT’S OWL, welches sich auch auf der Hannover Messer präsentierte

3.) Förderung des Breitbandausbaus im Mühlenkreis mit 27 Millionen Euro

4.) Der Mühlenkreis ist einer der 10 Förderregionen aus dem Projekt „Vital NRW“

5.) Vergabe der REGIONALE 2022 an die Region OWL

 

Presseberichterstattung zur Konferenz der SPD Hüllhorst:

Bericht der NW vom 29.04.2017
Bericht des WB vom 29.04.2017

 

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Laschet und die Polizeistellen – Neues vom Wackler https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/2017/04/29/laschet-und-die-polizeistellen-neues-vom-wackler/ Sat, 29 Apr 2017 09:07:01 +0000 https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/?p=1490 Zum aktuellen Hin und Her von Armin Laschet bei der Forderung nach mehr Polizeistellen erklärt André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:

„Obwohl Armin Laschet die innere Sicherheit als sein wichtigstes Wahlkampfthema anführt, hat er die Verantwortung für diesen Bereich outgesourct. Das ist bezeichnend. Laschet fehlt ganz offensichtlich auch in diesem Themenbereich die Kompetenz. Das belegen seine Wirrwarr-Aussagen zu geplanten Polizeistellen.

Im Dezember 2016 erklärte der Kandidat: „Eine exakte Zahl kann man nicht festlegen.“ Im Februar fordert die CDU dann zunächst 2.000 neue Kommissaranwärter pro Jahr, um diese Zahl gleich wieder einzukassieren, weil die NRWSPD parallel ein Wahlprogramm mit 2.300 neuen Stellen beschließt. Dann versprechen die Konservativen auf ihren Plakaten: „Mehr Polizei. Weniger Einbrüche.“ In der gleichen Zahl erklärt Laschet öffentlich: „Mehr Polizei bringt uns nicht mehr Sicherheit.“ Heute sind die Bürgerinnen und Bürger genervt, weil sie beim CDU-Vorsitzenden nicht wissen, wo sie dran sind. Sie stellen Laschet und wollen wissen, wie viele neue Polizisten es denn sein sollen. Es folgt das nächste Wendemanöver des Kandidaten: Jetzt gibt er zu, dass er die NRWSPD-Forderung von 2.300 neuen Stellen doch für richtig hält.

Laschet wackeldackelt im Wahlkampf sogar bei seinen Kernforderungen. Es ist nicht verwunderlich, dass selbst Christian Lindner sich über die Unentschlossenheit des CDU-Kandidaten lustig macht.“

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LÄNDLICHE ENTWICKLUNG: FAKTEN GEGEN DAS JAMMERTAL! https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/2017/04/28/laendliche-entwicklung-fakten-gegen-das-jammertal/ Fri, 28 Apr 2017 09:37:49 +0000 https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/?p=1477 Diesem ständigen Jammern über die angebliche Benachteiligung unserer Region durch das Land muss man mal durch einige Fakten begegnen.

Auf der Konferenz der SPD Hüllhorst habe ich gestern Abend mal an 5 Beispielen deutlich gemacht, welche Entscheidungen unsere Region voranbringen:

1. BOCHUMER MODELL zur Medizinerausbildung in den Kreisen Minden-Lübbecke und Herford: Guter Schritt zur medizinischen Versorgungssicherheit auf dem Land.

2. Fortführung des Technologie- und Forschungsnetzwerkes IT’S OWL für die digitalisierte Arbeit der Zukunft.

3. Rund 27 Mio. EUR Bundes- und Landesmittel für den BREITBANDAUSBAU im Mühlenkreis.

4. Förderprogramm „VITAL NRW“: 1,4-1,9 Mio. für die Entwicklung des ländlichen Raumes. Minden-Lübbecke ist eine von 10 Förderregionen in NRW.

5. „REGIONALE 2022“- Innovative Projekte in OWL erhalten Strukturfördermittel in Höhe von 100-150 Mio. EUR.

Jetzt kommt es darauf an, daraus etwas zu machen. Das Land NRW hilft dabei. Das kann sich sehen lassen!

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MdB Post und MdL Rahe zu Besuch auf dem Hof von Familie Korte in Petershagen-Jössen https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/2017/04/28/mdb-post-und-mdl-rahe-zu-besuch-auf-dem-hof-von-familie-korte-in-petershagen-joessen/ Fri, 28 Apr 2017 09:09:17 +0000 https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/?p=1472 Der heimische Landtagsabgeordnete Ernst-Wilhelm Rahe besuchte zusammen mit seinem Kollegen im Bundestag Achim Post (beide SPD) den Hof der Familie Korte in Petershagen-Jössen.

Auf dem Hof werden Puten und Hähnchen ohne Antibiotika aufgezogen, geschlachtet, verarbeitet und sowohl im hofeigenen „Heddas Bauernladen“ als auch auf Wochenmärkten verkauft.

„Wir haben hier alle Schritte direkt auf einem Hof. Damit unterscheiden wir uns von anderen Betrieben. Wir machen keine Massenzucht, sondern Fleisch für Menschen, die sich bewusst ernähren wollen“, berichtet Wilhelm Korte. Mit dem Fleisch des Hofes werden etwa 3000 Menschen versorgt.

Die Landwirte berichten, dass der wirtschaftliche Druck immer weiter zunimmt. Gerade für kleine Betriebe werde es immer schwerer. Besonders diese müsse die Politik stärker schützen. „Wir wünschen uns zunächst, dass man uns zuhört“, so Anne Korte.

Dieser Bitte kamen die beiden Abgeordneten, die sehr an der Entwicklung der heimischen Landwirtschaft interessiert sind, auch direkt nach. „Man hat den Eindruck, dass viel Geld an der Landwirtschaft verdient wird. Die Frage ist doch aber: Wie kann auch wieder mehr Geld in der Landwirtschaft verdient werden?“, so Ernst-Wilhelm Rahe.

Achim Post betont, dass die Entwicklung der Landwirtschaft besonders für Abgeordnete aus dem ländlichen Raum von großer Bedeutung ist. „In den Großstädten gibt es dafür oft zu wenig Verständnis. Deshalb müssen wir immer wieder daran erinnern, dass die Landwirtschaft nicht vergessen wird“.

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LENKEN BRAUCHT IN ZUKUNFT NIEMAND MEHR… https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/2017/04/27/lenken-braucht-in-zukunft-niemand-mehr/ Thu, 27 Apr 2017 14:01:38 +0000 https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/?p=1463 Seit 70 Jahren kommt der Espelkamper Unternehmer Dietmar HARTING zur Messe nach Hannover. Das Familienunternehmen hat die Hannovermesse geprägt, wie kaum ein anderer.

Auf dem diesjährigen Messestand habe ich mich über die Zukunft der Elektromobilität und über neue Formen der industriellen Prozess-Steuerung informiert.

Durch eine spezielle Brille lassen sich Maschinendaten direkt ablesen. Das ist wichtig für Steuerung und Controlling.

Die Welt im selbstfahrenden Auto der Zukunft ist überwältigend. Harting hat hier die Datensammelstelle MICA eingebaut, mit der alle notwendigen Fahrdaten gespeichert und verarbeitet werden.

Die Harting Technologiegruppe ist technisch wie immer „am Ball“, doch der Straßenverkehr der Zukunft wird uns auch noch politisch vor viele Herausforderungen stellen.

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TERRA: WORTMANN BIETET LÖSUNGEN FÜR DIE INDUSTRIE. https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/2017/04/27/terra-wortmann-bietet-loesungen-fuer-die-industrie/ Thu, 27 Apr 2017 13:57:14 +0000 https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/?p=1460 Auf dem Stand der Wortmann AG auf der Hannover Messe präsentiert das Hüllhorster Unternehmen Computer für industrielle Anwendungen.

Auch in diesem Jahr habe ich den Stand besucht und mich über die Produktneuheiten Informiert.

Die robusten Lösungen sind schon beeindruckend: Staub- und wasserdichte Tastaturen und ein Notepad, das von einem Auto überrollt werden kann und trotzdem überlebt – sowas hat auch nich jeder, wird aber in der Industrie und im Handwerk gebraucht.

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André Stinka: Laschet wackelt weiter – dieses Mal bei den Kitas https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/2017/04/27/andre-stinka-laschet-wackelt-weiter-dieses-mal-bei-den-kitas/ Thu, 27 Apr 2017 13:38:49 +0000 https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/?p=1481 Zum aktuellen Hin und Her von Armin Laschet bei der Kita-Beitragsfreiheit erklärt André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:

„Der politische Wackeldackel Armin Laschet wackelt weiter durch den Wahlkampf. Auch beim Thema Kita wissen die Wählerinnen und Wähler in Nordrhein-Westfalen nicht, wo sie beim CDU-Kandidaten eigentlich dran sind. Die Aussagen von der CDU und ihrem Vorsitzenden sind Ausdruck einer familienpolitischen Irrfahrt.

Über Jahre ließ der Kandidat den bereits 2012 im Interview geäußerten Satz „Kita-Beitragsfreiheit ist Geldverschwendung“ für sich gelten. Noch Anfang April behauptete Laschet im „Westfalenblatt“, die Beitragsfreiheit für Eltern sei finanziell „unrealistisch“. In seinem Wahlprogramm klingt das dagegen anders. Und die CDU wäre nicht die CDU, wenn sie nicht zeitgleich auf die Wahl-o-Mat-Frage „Sollen Kita-Gebühren vollständig abgeschafft werden?“ mit „Ja“ antworten würde, um dort die Nutzer zu verschaukeln.

Das ständige Hin und Her des Kandidaten ist in atemberaubender Art und Weise unseriös und ambitionslos. Jeder erkennt: Er hat nicht das Format unserer Ministerpräsidentin.
Hannelore Kraft hat einen klugen Plan, den sie konsequent umsetzt. Unsere vorbeugende Politik wirkt.

Während die Kinderarmut in 13 Bundesländern wie Bayern, Saarland oder Hessen deutlich ansteigt, sinkt sie in NRW deutschlandweit und gegen den Bundestrend am stärksten, wie der Armutsberichts des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung zeigt.

Niemand weiß, was der Kandidat Laschet beabsichtigt. Die NRWSPD dagegen möchte und wird mit ihrem Plan für NRW die jüngsten Erfolge ausbauen, damit wir kein Kind zurücklassen: Wir wollen Kitas für eine Kernzeit von 30 Stunden beitragsfrei machen, die Qualität der Betreuung weiter steigern und für mehr Flexibilität bei den Öffnungszeiten sorgen.“

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Fünf Kandidaten – viele Antworten bei der IHK-Podiumsdiskussion https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/2017/04/27/fuenf-kandidaten-viele-antworten-bei-der-ihk-podiumsdiskussion/ Thu, 27 Apr 2017 13:06:45 +0000 https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/?p=1455 In „Barres Brauwelt“ stellten sich vor einigen Tagen die Kandidatinnen und Kandidaten den Fragen der Moderatoren und Gästen bei der IHK-Podiumsdiskussion zur Landtagswahl.

Berichte von der Podiumsdiskussion der heimischen Presse

NW vom 26.04.2017
WB vom 26.04.2017

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DIE ÖRTLICHE VIELFALT DURCH HEIMATPFLEGE ERHALTEN! https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/2017/04/23/die-oertliche-vielfalt-durch-heimatpflege-erhalten/ Sun, 23 Apr 2017 07:45:26 +0000 https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/?p=1444 265 Mio. EUR hat die NRW-Stiftung seit 1986 in den Naturschutz, die Kultur- und Heimatpflege investiert.

Ein großer Teil hiervon ist auch in den Kreis Minden-Lübbecke geflossen.
Viele Heimat- und Mühlenvereine sowie das Weißstorchenprogramm haben davon profitiert.

Gestern trafen sich die Heimat-, Naturschutz und Kulturvereine aus dem Mühlenkreis an der Eickhorster Mühle mit dem Ehrenpräsidenten der NRW-Stiftung, Franz-Josef Kniola (NRW Staatsminister a.D.).

Eingeladen hatte Karl-Heinz Haseloh, Regionalbotschafter der Stiftung.
Es ist schon toll, was Heimat- und Kulturpflege sowie der Naturschutz bei uns in den letzten Jahrzehnten ehrenamtlich geleistet haben.

Euch allen gilt der Müllergruß: weiterhin „Glück zu!“

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Hannelore Kraft auf dem Ludwig-Steil-Hof in Espelkamp zu Gast https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/2017/04/19/hannelore-kraft-auf-dem-ludwig-steil-hof-in-espelkamp-zu-gast/ Wed, 19 Apr 2017 20:32:37 +0000 https://www.ernst-wilhelm-rahe.de/?p=1424 Heute hat Hannelore Kraft Ernst-Wilhelm Rahe in seinem Wahlkreis unterstützt: Für Rahe war es ein Anliegen, dass sie den Ludwig-Steil-Hof in Espelkamp näher kennenlernt.

Die SPD-Landesvorsitzende und Ministerpräsidentin war neugierig auf die praktische Arbeit im Steil-Hof und informierte sich bei den jugendlichen Flüchtlingen und bei der Psychosozialen Rehabilitation über das Leben hier.

Einmalig ist hier die Kombination von Jugendhilfeleistungen, Internat, Bischof-Hermann-Kunst-Schule und beruflicher Bildung.

Ideal, um jungen Flüchtlingen den Start in ein neues Leben zu ermöglichen. Die langjährigen Erfahrungen des Steil-Hofes waren für Hannelore Kraft besonders wichtig.

Medienberichte vom Besuch

Bericht von Radio Westfalica
Bericht der NW vom 20.04.17
Bericht des WB vom 20.04.17
Bericht des MT vom 20.04.17

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