12. Kalenderwoche 2012 (19. bis 25. März)

Erste Wahl-Vorbereitungen und erste Besuche in meinem Wahlkreis… 

#Montag, 19. März#

#19:00 Uhr, Telefonkonferenz:#
#Telefonkonferenz des Regionalvorstandes# der SPD in Ostwestfalen-Lippe. Wir müssen kurzfristig eine Regionalkonferenz einberufen, um die OWL-Reihenfolge für die Landesliste zu beschließen. Termin: 30.März.
Die #Regionalvorsitzende Ute Schäfer würde gerne zu meinen Gunsten auf den ersten OWL-Listenplatz verzichten#, doch offensichtlich soll auf Wunsch der anderen Regionen in NRW die Liste komplett und unverändert von der letzten Landtagswahl übernommen werden.
#Dienstag, 20. März#

#18:00 Uhr, Minden-Dützen:#
Nach einem #dienstlichen Termin in Münster# treffe ich mich mit dem SPD-Kreisgeschäftsführer Urich Pock und der bisherigen Landtagsabgeordneten Inge Howe, um erste Absprachen für den Wahlkampf zu treffen.
Nach meiner letzten Nominierung im Mai 2009 bis zur Landtagswahl im Mai 2010 hatte ich #(wie versprochen) alle 93 Dörfer und Stadtteile in meinem Wahlkreis (größtenteils mehrfach) besucht# und hatte dabei tolle Begegnungen bei insgesamt 351 Terminen und rund 1.000 Hausbesuchen.
Das geht diesmal nicht, zumindest nicht in diesem Umfang, denn es sind ab jetzt nur noch 54 Tage bis zur Landtagswahl.

#19:30 Uhr, Minden-Dützen:#
Nach einem Bericht zur Lage beruft der Vorstand des SPD-Unterbezirks Minden-Lübbecke die Wahlkreisdelegiertenkonferenz für die beiden Landtagswahlkreise 88 (Minden-Lübbecke I) und 89 (Minden-Lübbecke II) für den 29.März 2012 in die Stadthalle Lübbecke ein. Gleichzeitig #schlägt der Vorstand vor, erneut Ernst-Wilhelm Rahe für den Wahlkreis 88# und Inge Howe für den Wahlkreis 89 zu nominieren.
#Mittwoch, 21. März#

#17:30 Uhr, Minden / Kreishaus#:
Die #Selbsthilfe-Kontaktstelle und der Kreis Minden-Lübbecke# haben zur Veranstaltung #„Zukunft der Selbsthilfe in der Kommune“# eingeladen.
Schön ist, meine Kolleginnen und Kollegen wieder zu treffen. Alte Erinnerungen: Die# Kontaktstelle im Kreisgebiet habe ich vor rund 30 Jahren mit Jürgen Generotzky zusammen ins Leben gerufen# und seinerzeit viele Gruppen bei ihrer Gründung begleitet.
#Donnerstag, 22. März#

#10:00 Uhr, Kamen:#
#Zwei Tage# auf unserer jährlichen #Jahresarbeitstagung# in der Sportschule Kaiserau mit fast allen Kolleginnen und Kollegen aus dem Paritätischen Wohlfahrtsverband in Nordrhein-Westfalen. Gute Themen und gute Inhalte und natürlich abends der alljährliche Treff in der „Westfalenstube“ beim Bier und guten Gesprächen.

#17:00 Uhr, Telefonkonferenz:#
Ziehe mich für ca. eine Stunde aus der Tagung zurück, denn der #Landesvorstand NRWSPD# berät in einer Telefonkonferenz über die #Vorbereitung des Landesparteitages und der Landesdelegiertenkonferenz#. Es geht um die Landesliste und um die Erarbeitung eines Regierungsprogramms für 2012-2017.
#Freitag, 23. März#

#09:00 Uhr, Kamen:#
Am Rande der Tagung #Gespräch mit meinem Chef: Gute Stimmung und positive Rückmeldung# zu meiner erneuten Kandidatur.
Aber: wir müssen Termine und Projekte umorganisieren. #Meine Stelle soll nach den Osterferien in der „ZEIT“ ausgeschrieben# werden, um nach der Wahl #(bei einem erfolgreichen Ausgang)# möglichst wenig Zeit zu verlieren.

#Mein Versprechen gilt#: Wenn ich nach der Wahl nicht mehr dabei sein sollte, werde ich eine Zeit lang dann „ehrenamtlich“ für eine gute Einarbeitung sorgen und bei den von mir betreuten Trägern möglichst alle angefangenen Bau- und Wohnprojekte für Menschen mit Behinderungen erfolgreich abschließen.

#16:00 Uhr, Minden / Preußen-Museum:#
Erste Sitzung der kreisweiten Wahlkampfleitung. Die #Stimmung ist sehr# gut und alle SPD-Stadt- und Gemeindeverbände sind an Bord. Jetzt geht’s los!

#17:30 Uhr, Minden / Preußen-Museum:#
Die Veranstaltung zur politischen #Nominierung von Achim Post als Kandidat für die Bundestagswahl 2013 war lange geplant#. Nun kommt die Landtagswahl dazwischen. Gute Gelegenheit, auch die beiden Landtagskandidaten für den Mühlenkreis politisch zu nominieren. Die rechtliche Nominierung kann wegen der Fristen erst in der nächsten Woche erfolgen.
Achim Post führt auf der Bühne ein Interview mit Inge Howe und mir.

Anschließend hält #Achim# eine wirklich #beeindruckende Rede zur aktuellen Lage und den sozialdemokratischen Grundhaltungen#. Achim ist wirklich #der richtige Kandidat# und ich werde ihn dabei unterstützen, #Bundestagsabgeordneter für den Mühlenkreis zu werden#. – Doch jetzt ist erstmal die Landtagswahl dran.

#Wir werden alle drei einstimmig nominiert.
* Danke dafür.#
#Samstag, 24. März#

#10:00 Uhr, Mindenerwald, Pohlsche Heide:#
Bei der #Eröffnung der Holztage# auf der Pohlschen Heide ist mir bei den Vorträgen erst so richtig #klar geworden, welche wirtschaftliche Bedeutung die Holzindustrie in Ostwestfalen-Lippe hat#.

Obwohl ich selbst nicht so eine riesige Leidenschaft beim Holzhacken habe, ist schon interessant, was heute technisch so alles möglich ist. Nicht nur für den Waldbauern, sondern auch bei den Geräten und Werkzeugen für den Endverbraucher, um den heimischen Kamin bestücken zu können.

#12:00 Uhr, Lübbecke:#
Bin #mit Achim Post bei Horst Husemöller#, um ein gemeinsames #Interview für die „Neue Umschau“# zu geben.
Anschließend Kaffee in der neuen Lübbecker Fußgängerzone.

#15:30 Uhr, Minden:#
#Heinz und Inge Howe# haben zum Kaffee und Kuchen eingeladen, um im kleinen Kreis noch einige Dinge für die Wahlvorbereitungen zu besprechen. #Uli Pock berichtet# von den Planungen auf Landesebene. Es muss jetzt schnell gehen.

#18:00 Uhr, Tengern:#
Damit hatte ich nicht gerechnet: So #viele Leute beim ersten Treffen der Bürgerinitiative gegen die geplante Hähnchenmastanlage# in meinem Heimatort.
Das #privilegierte Baurecht für die Landwirte# führt oft zu solchen Konflikten. Ich kann die Anwohner gut verstehen, dass sie eine solche #Anlage mit 39.900 Tieren# in ihrer Nachbarschaft nicht haben wollen. #Ich unterstütze sie bei ihrem Widerstand#, nicht zuletzt auch deshalb, weil ich diese Form der Massentierhaltung nicht richtig finde. Nur: wir müssen einen #„Hühnerkrieg“ vermeiden#, denn auch der #Landwirt ist gesprächsbereit#. Jedenfalls sollten alle planungsrechtlichen Mittel genutzt werden, um diesen Standort zu verhindern. Man sollte aber auch nicht zu viel versprechen, denn die rechtlichen Möglichkeiten sind begrenzt.
#Sonntag, 25. März#

#11:00 Uhr, Lübbecke / Stadthalle:#
Eröffnung der #Baby-Gala in der Stadthalle# Lübbecke. Es war eine wirklich #gute Idee der Entbindungsstation# des Lübbecker Krankenhauses, auch in diesem Jahr die #jungen Eltern zu einer Baby-Gala einzuladen#.
Gute Gespräche mit verschiedenen Ausstellern, wie
* dem Lübbecker Bündnis für Familie,
* der Jugendpflege,
* dem Projekt PRIMA (Frühe Hilfen für Familien),
* dem Familienzentrum-Verbund MOSAIK,
* der AWO-Beratungsstelle und
* der PARIVital Familienbildung.

Es ist schon toll, was sich in den letzten Jahren so entwickelt hat.
Schwierig ist offensichtlich, dass es #noch keinen beschlossenen Landeshaushalt# gibt, denn einige #Projekte warten# noch auf ihren #Bewilligungsbescheid#.

#13:00 Uhr, Rahden / Pr. Ströhen:#
Auch ein Wahl-„Kampf“ hat seine ruhigen Momente: #Torsten Kuhlmann, Rahdener SPD-Chef hat Geburtstag# und eingeladen: Leckere Suppe, die von seiner Mutter zubereitet wurde (Kompliment!), freundliche Atmosphäre, aber viel zu wenig Zeit, um länger bleiben zu können.
Schön, dass Torsten dafür Verständnis hat!

#14:00 Uhr, Rahden / Innenstadt:#
Rundgang #mit einigen Freunden# aus der Rahdener SPD über die #Automesse in der Rahdener Innenstadt#. Ich bin #überrascht über die zahlreichen Besucherinnen und Besucher aus der gesamten Region#. Die Innenstadt ist voll und das war wohl auch schon gestern so.

#15:45 Uhr, Tengern / Backhaus:#
Der #Heimatverein Tengern-Huchzen# hatte alle Mitglieder schon seit Mittag zum „Fleisch im Backhaus“ eingeladen. Als ich ankomme, bleibt es bei einer Stippvisite, denn am Backhaus ist schon „Aufräumen“ angesagt. Schade!

#16:00 Uhr, Tengern/Aquarienraum in der neuen Sporthalle:#
Das war ja ein #Zufall#. Mit diesem Termin hatte ich nicht gerechnet. Komme gerade vom Treffen am Backhaus in Tengern und sehe nebenan, dass die Aquarienfreunde #Tag der offenen Tür# haben. Eine gute Gelegenheit um dort einzukehren. Da sind #nette Leute, man trifft einige „alte Bekannte“ # und die Bratwurst darf nicht fehlen.

#Als Jugendlicher war ich mal selbst Aquarianer#, doch die Zeit, in der ich die lateinischen Namen der Barsche kannte, ist längst vorbei.
Etwas abgeschreckt hat mich die Riesenspinne im Terrarium, klasse war natürlich der feuerrote Krebs im Aquarium.