17. Kalenderwoche 2012 (23. bis 29. April)

Schülertage im Wahlkampf…

#Montag, 23. April#

#8.30 Uhr: am Schreibtisch#
Heute kann ich mal am Stück #Schreibtischarbeiten erledigen. Tagebuch der letzten Woche, eMail-Anfragen beantworten etc.#

#Täglich# erreicht mich durchschnittlich eine etwas #umfangreichere Anfrage von Bürgerinnen und Bürgern aus meinem Wahlkreis#. Ich hoffe, sie haben Verständnis dafür, dass ich zwischen den vielen Terminen nicht sofort antworten kann.
#Dienstag, 24. April#

#17.00 Uhr, Löhne, Rathaus#
Die #SPD-Fraktion und der SPD-Stadtverband aus Preußisch Oldendorf besuchen das Rathaus in meiner Nachbarschaft Löhne# im Kreis Herford.

Die #Stadt hat hier ein bundesweit einzigartiges Modellprojekt# gestartet: #Umbau und Renovierung des Rathauses auf einen „Passiv-Energiestandard“#
Die Stadt will den #Energieverbrauch auf 10% des bisherigen Verbrauchs herunterfahren#. Der #Bürgermeister Heinz-Dieter Held# begrüßte die Delegation und erläuterte das Projekt. Die konkreten Umsetzungsschritte präsentierte Matthias Kreft , Leiter der städtischen Immobilienwirtschaft. Das Löhner Projekt #„Passiv bewegt“ ist Planung mit Weitsicht#; ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich machbar.
#Mittwoche, 25. April#

#18.00 Uhr, Pr. Oldendorf#
Ich eröffne die Stadtverbandskonferenz der SPD in Preußisch Oldendorf mit einem Grußwort und erläutere kurz noch einmal die #Ziele für die Landtagswahl.#
#Marlotte Oestreich# gibt in ihrem Bericht einen guten Überblick zu der Aktivitäten der SPD in ihrer Stadt.

#Besonders ärgerlich# ist das #selbstherrliche Vorgehen des Bürgermeisters#. Dies auch in der #eigenmächtigen Reduzierung der Wahllokale:#

* Bürgerinnen und Bürger aus Bad Holzhausen müssen jetzt nach Hedem fahren, um wählen zu können.

#Völlig entsetzt bin ich darüber#, dass dieses #Wahllokal nicht barrierefrei# ist.
* Darauf wird sogar in den Wahlbenachrichtigungen hingewiesen.

Man könnte meinen, der #dortige Bürgermeister will gezielt die Wahlbeteiligung gering halten#.

#Das sollten wir ihm nicht durchgehen lassen.# *Also: Trotzdem wählen gehen!
#19.30 Uhr,Lübbecke-Gehlenbeck#
Als ich bei der SPD-Stadtverbandskonferenz ankomme, berichtet Fraktionschef #Arnold Oevermann# gerade aus der Ratsarbeit. Die #Debatte um die Position des Geschäftsführers der Stadtwerke# erhitzt zu Recht die Gemüter.

Eine solche #interessengeleitete Personalpolitik ist falsch und schadet dem Ansehen der Stadtwerke.#
Ich #überlege, ob ich in Solidarität zu den Beschäftigten# am kommenden Donnerstag #als Zuschauer bei der Ratssitzung# dabei sein sollte.
Das werde ich aber #nicht tun, weil diese Frage zu wichtig ist und nicht als „Wahlkampfaktion“ missverstanden werden sollte#. Trotzdem habe ich eine eindeutige Meinung dazu, die ich bei meinem Grußwort auch deutlich mache: „finger weg von interessengeleiteten Personalentscheidungen!“.

#20.30 Uhr, im Auto:#
Fast auf dem Weg #nach Hille-Holzhausen# erreicht mich der #Anruf aus den SPD-Ortsvereinen Holzhausen/ Hartum/ Südhemmern und Nordhemmern#, die seit 19.00 Uhr eine gemeinsame Ortsvereinsversammlung abhalten. Ich hatte bereits angekündigt, dass es bei mir wegen der vorherigen Veranstaltungen deutlich später wird. Nun berichtet mir #Uwe Habbe am Telefon#: Die Ortsvereine sind #mit ihren Themen durch# und viele wollen das #Rückpiel im Halbfinale der Champions League, Bayern München gegen Real Madrid sehen#.
Dafür habe ich natürlich Verständnis, obwohl ich selbst kein Fußball-Aktivist bin. Also fahre ich etwas früher als geplant nach Hause. Das tut in diesen hektischen Zeiten auch mal ganz gut.
Und: Ich muss mich noch auf die morgige Schul-Tour vorbereiten.

#Donnerstag, 26. April#
#8.45 Uhr, Stemwede Wehdem, Live-House#
Heute ist der #große Diskussionstag bei den Schulen im Nordkreis#: Vorher noch ein Frühstücksbrötchen, einen Kaffee und ein Pressefoto im Live-House.

#Der Kandidat der „Piraten“ hat kurzfristig für alle drei heutigen Diskussionsrunden abgesagt.#

#9.00 Uhr, Stemwede Schulzentrum Wehdem# Wir beginnen in der #Stemweder-Berg-Schule# in Wehdem mit einem #„Speed-Daiting“#. An fünf Tischen mit verschiedenen Schwerpunktthemen hat #jeder Kandidat 12 Minuten Zeit#, um sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler zu stellen.

Das ist #zwar anstrengend aber eine gute Werbung für die Demokratie#, wenn auch in dieser Runde nur zwei junge Leute wahlberechtigt waren.
„Danke an Lars Schulz vom Life-House, der diese Schultour angeregt und organisiert hat.“

#10.30 Uhr,Stemwede Wehdem, Live-House#
Nach dem ersten „Speed-Daiting“: #Treffen mit Schuleiter Jürgen Ehlers#, der über die aktuelle Situation der Stemweder-Berg-Schule informiert. #Sein Resümee: Die Verbundschule ist ein Gewinn.#

#Mit neuen Lehrkräften und der Schul-Sozialarbeiterin Dorit Bültermann ist die pädagogische Arbeit noch besser geworden.# Das Thema #„Inklusion“# ist auch für diese Schule #eine Herausforderung#.

#11.35 Uhr, Rahden, Gymnasium im Schulzentrum# Nun ein #weiteres „Speed-Daiting“# mit den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe: #Gut vorbereitete Fragen# zu den Themenbereichen
* Gesundheit und Pflege,
* Finanzen,
* Umwelt,
* Bildung,
* Arbeit und
* Wirtschaft.

#Für mich als Kandidat ist das so etwas wie eine Prüfungssituation# wie ich sie aus der Schule und dem Studium kenne: „Man hat sich zwar gut vorbereitet, weiß aber nicht, welche Fragen kommen.“ Ich habe aber einen guten Eindruck von den Diskussionen an den Tischen und hoffe, dass war für die Schülerinnen und Schüler interessant.
Ich habe jedenfalls #viel darüber gelernt, welche Themen die jungen Leute bewegen.#

#13.10 Uhr, Rahden, Mensa im Schulzentrum#
Gemeinsames Mittagessen mit der Schulleitung und einigen der Veranstaltungsorganisatoren in der neuen Mensa im Schulzentrum.
Die #Mensa wird von der Werkstatt der Lebenshilfe Lübbecke betrieben#, die hier auch einige #Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung geschaffen# hat.
Kompliment! – Und: Das Essen war lecker.

#14.30 Uhr, Espelkamp, Söderblom-Gymnasium#
Die Aula ist mit #200 Schülerinnen# gut gefüllt als wir Kandidaten eintreffen.
Vorher eine #kurze Absprache mit den Schülerinnen und Schülern, die die Veranstaltung moderieren: Johannes Kriebel, Ann-Kristin Bednar und Lena Süderbruch.#
Na ja, ganz #einfach ist das nicht, das komplette Wahlprogramm der SPD in drei Minuten vorzustellen#, doch die #Moderatoren sind unerbittlich bei der Einhaltung der Redezeit.#

Als #Fragen zum geplanten ACTA-Abkommen# gestellt werden, hatte ich den #Einruck, dass ich der einzige Kandidat# war, #der wusste, worum es geht#.
Da bin ich sehr froh, dass ich vor einigen Wochen mit meinen Söhnen darüber heftig diskutiert hatte; so war ich einigermaßen „im Film“.
In der #Abschlussrunde betone ich noch einmal den Unterschied zwischen Erst- und Zweitstimme.# Es wird sich wohl zwischen dem CDU-Kandidaten und mir als SPD-Kandidat entscheiden.
Darum sollte man auch #als Wähler einer kleineren Partei# die #Erststimme taktisch einsetzen#.

#Kompliment an die Moderatoren aus der Schülerschaft!# Wir waren pünktlich fertig und alle konnten noch ihren Bus erreichen. #Danke# auch an den #Jugendförderer in Espelkamp, Frank Engelhardt für die Unterstützung# bei der Organisation der Veranstaltung.

#18.30 Uhr, Hüllhorst, Wiehen-Therme#
Die Friedrich-Ebert-Stiftung hatte zu einem interessanten Diskussionsabend eingeladen und rund 100 Interessent/innen waren gekommen: #„Kirche und Politik im Dialog – warum sind Christen in der Politik“.#
#Karl-Heinz Haseloh, unser früherer Landtagsabgeordnete# hatte bereits viele Wochen vor der Auflösung des Landtages diese #Veranstaltung angeregt.# Darum konnte auch #ohne Wahlkampfhintergrund diskutiert# werden.

Mit dabei: #Alle Superintendenten der evangelischen Kirche# aus dem Kreis Minden-Lübbecke sowie #Herrn Pollmeier aus dem katholischen Dekanat#.
Ein wirklich #nachdenkenswerter Vortrag von Dr. Matthias Schreiber#, zuständig für Kirchen und Religionsgemeinschaften in der Staatskanzlei von Hannelore Kraft. Das hatte Substanz und gab Impulse.
Leider musste ich #zusammen mit Achim Post# nach dem Vortrag schon weg und konnte die Diskussion nicht verfolgen: Die SPD in Espelkamp wartet auf uns…

#20.00 Uhr, Espelkamp#
Als #Achim Post und ich# bei der Stadtverbandskonferenz der SPD in Espelkamp eintreffen, war der Stadtverbandsvorsitzende Reinhard Bösch gerade bei seinem Rechenschaftsbericht. Es wird #deutlich: die SPD ist ein Aktivposten in der Stadt Espelkamp.#

Achim Post und ich halten zwischen den Wahlgängen ein kurzes Grußwort.
Danke an den scheidenden Stadtverbandsvorsitzenden #Reinhard Bösch für die gute Arbeit# und herzlichen #Glückwunsch an den neugewählten Stadtverbandsvorsitzenden Jens Bölk.# Ich wünsche dir gutes Gelingen!

Beim Bericht des Fraktionsvorsitzenden Reinhard Hülsmann wird deutlich: #Bei der Bildungslandschaft in Espelkamp liegt noch viel politische Arbeit vor uns.#
#Wichtig# ist, dass auch #die Eltern mit ihren Wünschen zu Wort kommen.#
* Die selbstgefällige Machtpolitik der CDU in Espelkamp ist abschreckend.

#23.45 Uhr, zu Hause:#
Das war ein langer Tag. #Schön, jetzt noch einen kühlen Weißwein# trinken zu können. Es braucht etwas Zeit, um die innere „Betriebstemperatur“ wieder herunterzufahren….
#Freitag, 27. April#

#12.00 Uhr, Hille#
Ein #volles Zelt bei der Eröffnung des 448.(!!!) Hiller Marktes# durch #Bürgermeister Michael Schweiß.# Gute Musik und gute Stimmung.
Mir gegenüber sitzt #Lisa Krudup, eine ältere Dame, die in Nordhemmern wohl ein wirkliches Urgestein# ist. Bis heute kannte ich sie noch nicht, doch #im Gespräch wird mir deutlich: hier habe ich eine sehr weise Frau vor mir, mit viel Lebenserfahrung und viel Erkenntnissen aus zahllosen Reisen.# Das war sehr interessant. Vielen Dank Frau Krudup!
Übrigens: Ich habe Ihre Frage mal nachgesehen: #Sie hatten Recht, wenn tatsächlich in den letzten 448 Jahren ein Markt in Hille war, dann lebte Martin Luther nicht mehr, als der erste Hiller Markt im Jahre 1564 stattfand.# Luther ist 1546 verstorben.

#16.00 Uhr, zu Hause#
#Ulrich Asmus bringt die frisch gedruckten „Ortsgespräche“# vorbei. Seit 1980 bringt die Hüllhorster SPD regelmäßig die #von mir damals als 21-Jähriger gegründete Bürgerzeitung# heraus.
Natürlich erscheinen #auch im 33. Jahrgang fünf verschiedene Ausgaben# zur aktuellen Landtagswahl für die Ortsteile in der Gemeinde.

#18.00 Uhr, Hüllhorst#
In der #Hüllhorster Ortsmitte# stellt der #Heimatverein traditionell den Zunftbaum mit den Handwerkssymbolen# auf.
#Unterstützt# vom Kran der #Dachdeckerfirma Bukowski# und #verkehrsgeschützt durch die Feuerwehr und die Polizei# gehen die Aktiven ans Werk.
Eine #schöne Tradition#, die der Heimatverein vor neun Jahren begonnen hat.
Der #80jährige Raumausstatter und langjähriges Ratsmitglied Heinrich Schwettmann# aus Holsen #erinnerte an sein traditionsreiches Handwerk#, das #nun auch an dem Zunftbaum# vertreten ist.

#20.00 Uhr, zu Hause#
Jetzt muss ich erstmal das Material für die #morgige Bus-Tour zusammenstellen#.
Da die Plakate für die kleinen Fensterscheiben im Bus zu groß sind, schnippeln Anja und ich die Dekoration zusammen.

#20.30 Uhr, eMail-Briefkasten#
#Erst jetz#t erreichen mich die #von den Schülern vorbereiteten Fragen# für die große Podiumsdiskussion am Montag um 11.00 Uhr in der Lübbecker Stadthalle.
Da sind natürlich so #einige Spezialfragen# dabei, die eigentlich auch nur von den Kommunalpolitikern auf Kreisebene beantwortet werden können. Mal sehen, wie ich mich zwischen den Wochenend-Terminen schlau machen kann.
#Samstag, 28. April#

#8.00 Uhr, Lübbecke, Busplatz der Fa. Aschemeyer#
Nachdem ich #am 13. April mit dem JUSO-Team# und dem Oldtimer-Bus im Wahlkreis unterwegs war, ließen es sich die #SPD-Senioren aus der AG 60plus nicht nehmen, mit mir heute eine ähnliche Wahlkampf-Tour zu machen.#
Wir schmücken also den Oldtimer-Bus mit Plakaten, statten ihn mit Material aus und fahren wieder los mit dem Magirus Deutz, Baujahr 1954.
#Paul Lahrmann# hat die Tour #gut organisiert# und hat auch für Getränke und Verpflegung gesorgt.

#9.00 Uhr, Stemwede-Levern#
Vor dem #e-center/Aldi# starten wir unsere Informations-Tour. Das 60plus-Team und ich werden #unterstützt durch den SPD-Ortsverein Levern.#
Hier weiß jeder, was er zu tun hat. Aufbauen, abbauen, Material beschaffen, Fotos machen und das Team versorgen: es geht #Hand in Hand.#
Gegen 10.00 Uhr geht es los in Richtung Petershagen.

#10.45 Uhr, Petershagen#
Beim #REWE-Markt# ist der Bus schon von der #letzten Aktion bekannt#, aber er findet nach wie vor #viel Aufmerksamkeit.#
Jetzt ist die Tageszeit, in der viel eingekauft wird. Wir verteilen jede Menge Informationsmaterial.

#12.00 Uhr, Petershagen-Lahde#
Es ist ganz schön heiß geworden, als wir mit dem Bus beim #WEZ in Lahde vorfahren# und unseren Stand aufbauen. Auch hier ist noch viel los und kommen #mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch#.
#Interessant war auch das Gespräch mit einem FDP-Wähler#, der sich vorstellen kann, #mich mit der Erststimme zu wählen#.
„Schön! Und: Nur zu!“, kann ich da nur sagen. Es kommt auf jede Stimme an.
#14.00 Uhr, Hüllhorst, WEZ#
Zum Schluss der Tour noch ein #Heimspiel beim WEZ# in Hüllhorst. Hier treffe ich #viele bekannte Gesichter auch aus unterschiedlichen politischen Lagern#, die #mir Glück wünschen und mich unterstützen.#

* #„Ein Hüllhorster in den Landtag“#:
Diese Chance gibt es jetzt am 13. Mai.
#16.00 Uhr, Lübbecke, Busplatz der Fa. Aschemeyer#
Wir bringen den Bus zurück, #bedanken uns bei unserem Busfahrer# und räumen auf.
Es war eine #interessante Erfahrung# für mich, mit den Älteren aus unserer Partei unterwegs zu sein.
In Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern können sie #viel aus dem Erfahrungsschatz ihrer politischen Arbeit schöpfen.# Gerade bei Gesprächen mit der älteren Generation führt das zu guten Debatten „auf Augenhöhe“! Danke an das #Team von 60plus für die großartige Unterstützung.#

#18.00 Uhr, Lübbecke, Marktplatz#
Nach einer kurzen Pause bin ich nun beim Lübbecker Marktplatz, denn hier wird der #Maibaum aufgestellt.#
Eine Aktion, die #nunmehr von allen Ratsfraktionen getragen# wird und so sehe ich den #„waschechten“ SPD-Fraktionsvorsitzenden Arnold Oevermann mit Schürze an der Pommes-Friteuse.# –Ein seltenes Bild, aber der Pommes-Absatz scheint gut zu sein.

Mit einem städtischen Hubwagen wird der Maibaum hochgezogen. #Auch die ehemaligen Bürgermeister Günter Steinmeyer und Susanne Lindemann sind auf dem Platz.#
Das war ein #geselliger Abschluss# eines langen Tages.

#20.00 Uhr, zu Hause#
Die #jungen Leute sind in meiner Nachbarschaft# dabei, den #Maiwagen für den Umzug bei uns in Tengern zu bauen#. Da muss noch viel dran gemacht werden… Aber ich bin gespannt und freue mich auf dieses Fest.
#Sonntag, 29. April#

#12.00 Uhr, Preußisch-Oldendorf/Börninghausen#
Ein #Familientag bei der Freiwilligen Feuerwehr# in Börninghausen: löschen, bergen, retten, schützen heißt die Devise und heute wird gezeigt, wie es geht.
An einem hohen Baugerüst wird ein „Opfer“ gesichert und die Feuerwehrleute seilen sich ab. Das war wirklich spannend mitanzusehen. Toll, wenn mir die Leute ganz nebenbei noch einiges erklären. Da steckt so #viel Verantwortung in dem, was sie tun.#

#14.00 Uhr, Hille#
Auf dem #Hiller Markt# ist bei bestem Wetter viel los. #SPD und Grüne haben einen Stand# und informieren über ihre Arbeit.

#Natürlich darf zu dieser Zeit auch der Landtagskandidat nicht fehlen.# Zwischendurch mache ich mit Michael Schweiß einen #Rundgang durch die Gewerbezelte# und #informiere mich# über das Angebot der heimischen Unternehmen.
Alle Achtung: #Frühjahrs- und Herbstmarkt, das ist in jedem Jahr eine gewaltige organisatorische Leistung#, den die beiden Gewerbevereine gemeinsam mit der Gemeinde da zustande bringen.

#16.00 Uhr, Hüllhorst-Schnathorst#
Beim #Mühlentag in Schnathorst# ist bei bestem Wetter viel los. Als ich ankomme, bereitet sich gerade die #Tanzgruppe vom Heimatverein Oberbauerschaft# auf ihren Auftritt vor. Auch die #legendären Paragleiter sind in der Luft.#
Für Zuhause nehme ich uns noch eine Mettwurst und ein frisch gebackenes Brot mit.

#20.00 Uhr, Zu Hause#
…das ist wohl #kein Geheimnis mehr: Wie immer ist jetzt die „Tatort“-Zeit.#

#Danach# geht’s noch an die #Vorbereitung der morgigen Podiumsdiskussion#. Einige SPD-Kreistagsmitglieder haben mich per Mail mit Informationen versorgt.