18. Kalenderwoche 2012 (30. April bis 06. Mai)

Maifeier in meiner Heimat…

#Montag, 30. April#

#11.00 Uhr, Lübbecke / Stadthalle# #Podiumsdiskussion vor rund 600 Schülerinnen und Schülern des Berufskollegs Lübbecke# und des #Wittekind-Gymnasiums Lübbecke#.

Diesmal sind alle Kandidaten aus dem Wahlkreis dabei, #sogar der „Pirat“#. Eigentlich war ich ihm ganz freundlich zugewandt, doch ich merke: Das ist ein unangenehmer Zeitgenosse, der nicht nur #zu keinem Thema wirklich was zu sagen hat, sondern auch Argumente präsentiert, die gegen ausländische Arbeitnehmer gerichtet# sind.

* Mir wird ziemlich unheimlich, als ich merke, dass er hierfür auch noch heftigen Applaus bekommt.

Ich höre aber #später im Gespräch mit einigen jungen Leuten, dass dieser Applaus nur von einer kleinen aber lauten Minderheit kam#.

#Ansonsten war das eine interessante Diskussionsrunde.# Gute Fragen und ich war #angenehm überrascht, dass das Thema „Inklusion“ bei den jungen Leuten von so großem Interesse# ist.
Von den mühsam und so kurzfristig vorbereiteten Fragen kamen zwar kaum welche dran, aber das ist nun mal so: Wie in einer richtigen „Prüfung“.
Schade, dass es nur #so wenig Zeit# gab.
Niemand von uns Kandidaten hatte die Möglichkeit, einen Gedanken so richtig zu Ende zu führen.
Vielleicht haben die Schülerinnen und Schüler aber doch einen Einblick in die politischen Zusammenhänge bekommen.

#12.30 Uhr, Lübbecke / Stadthalle#
Am Ende der Diskussion erfahre ich, dass es noch #einige Fragen gibt, die von den Schülerinnen und Schülern per eMail geschickt# werden sollen.

#Ich freue mich drauf und werde versuchen, sie einigermaßen zeitnah zu beantworten.#
#17.00 Uhr, Lübbecke-Nettelstedt#
Der #Maibaum in der Dorfmitte# wird aufgestellt. #Posaunenchor, Grundschule und Kindergarten# sind dabei. Frühlingslieder werden gesungen, kalte Getränke und Bratwurst fehlen natürlich auch nicht. Eine #gute Dorfgemeinschaft#, die #generationenübergreifend ihre Traditionen pflegt#.
#18.00 Uhr, Lübbecke-Gehlenbeck#
Auch hier stellt die #Dorfgemeinschaft einen Maibaum# auf und zwar am Heimathaus. Mit dabei der #Volkschor und der Posaunenchor#. Ortsvorsteherin Ulrike Bökenkröger und Kreistagsmitglied Bodo Böke sind auch dabei.
#20.15 Uhr, Minden-Dützen#
Die #JUSOs haben eingeladen#, um sich gemeinsam das #Duell der beiden Spitzenkandidaten Hannelore Kraft und Norbert Röttgen anzusehen#.

Ein ziemlich aggressiver Zeitgenosse, dieser #Röttgen. Er steht von der ersten Sekunde an auf Angriff#, sagt aber nicht, wo er kürzen will.

#Auf die Frage, wo denn die Kürzungen bei den Bürgerinnen und Bürgern weh tun würden, steigert er sich in die Aussage, dass die von der CDU vorgeschlagenen Kürzungen niemand merken würde# – „Wer es glaubt, wird selig“, so sagt man ja wohl bei uns.

Nach wenigen Minuten zeigt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft souverän, wie das Nordrein-Westfalen unter ihrer Führung aussehen wird: Ein Land mit menschlichem Gesicht, wirtschaftlicher Stärke und finanzpolitischer Vernunft.
#Dienstag, 01. Mai#

#10.00 Uhr, Minden, Dreiecksplatz#
Sammeln zur #Mai-Demonstration des DGB und seiner Einzelgewerkschaften vor dem Dreiecksplatz in Minden#.

#Viele bekannte Gesichter# sind zu sehen und ich freue mich, dass auch die SPS-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitsnehmerfragen und die Minden-Lübbecker JUSOs so zahlreich dabei sind.
Mir scheint, in diesem Jahr sind etwas mehr Kolleginnen und Kollegen bei der Demonstration und der Kundgebung dabei, als in den vergangenen Jahren.
Anschließend #Kundgebung auf dem Markt# vor dem Rathaus. Begrüßung durch #Astrid Bartols, Vorsitzende der DGB-Region Ostwestfalen-Lippe#. #Redner: Wolfgang Nettelstroth# von der Bezirksleitung der #IG Metall in NRW#.
#Sein Thema: „Gute Arbeit – Gerechte Löhne und soziale Sicherheit – Solidarisch in Europa.“#

So trifft man sich wieder: #mit Wolfgang habe ich zusammen studiert# und wir waren #gemeinsam in der Hochschulpolitik aktiv#. Seine Rede war wirklich gelungen, aber man merkte auch, dass es in Ostwestfalen nicht so leicht ist, die Emotionen beim Publikum „zum Kochen“ zu bringen.

Anschließend ein #Gang über die Informations- und Aktionsstände#, eine Tasse „Fairer Kaffee“ am „Eine-Welt-Stand“ und dann muss ich mich schon etwas beeilen, weil es gleich in Tengern losgeht.

#13.30 Uhr, Hüllhorst-Tengern#
Unsere jungen Leute haben tatsächlich den Maiwagen des SPD-Ortsvereins in mühseliger Arbeit fertig bekommen.
Das #Motto des Festumzuges# in diesem Jahr: #„Hollywood in Tengern“#. Der Wagen stellt das Disney-Schloss dar und die Wagenbesatzung ist lustig verkleidet und geschminkt als Filmfiguren. Ist wirklich gut geworden. Kompliment!

#14.00 Uhr, Tengern im Festzelt#
Die jährliche #Maikundgebung wird von der Ortsvorsteherin eröffnet# und es folgen Darbietungen der #Grundschulkinder, die „Krönung“ des Maikönigspaares und eine Rede vom Dr. Eckhard Struckmeier#, Leiter des Hüllhorster Heimatmuseums. Eine gelungene Veranstaltung.
Vor allem einen #herzlichen Glückwunsch an die Kinder und Eltern#, dass alles so gut geklappt hat.

#15.30 Uhr, Auf den Tengeraner Straßen:#
Der #Festumzug bewegt sich durchs Dorf# und viele, viele Leute stehen am Straßenrand, um ihn zu bewundern.
Die Auswahl und damit die #Konkurrenz für die Preisverleihung ist groß#: Insgesamt 20 Wagen und Gruppen sind diesmal angetreten.
#Verdient gewonnen hat das wirklich gigantische Piratenschiff aus der Tengeraner Schweiz#. Das Disney-Schloss des SPD-Ortsverein erringt den (verdienten) Platz 9.

#16.30 Uhr, Tengern im und am Festzelt#
Der #Dorftreff im und am Festzelt war wieder richtig schön#. Gekühltes Bier und die obligatorische Bratwurst. Viele Gespräche und am Schluss die Tüte gebrannte Mandeln für zu Hause:
#Tengern am 1.Mai, das ist ein Vergnügen für Jung und Alt.#

#19.00 Uhr, Nachbarschaft#
Auf dem Rückweg #gratulieren wir noch unserem Nachbarn Friedhelm zu seinem 77. Geburtstag.# Seine Frau Inge liegt zurzeit im Mindener Krankenhaus. Die ganze Nachbarschaft wünscht gute Besserung!
#Mittwoch, 02. Mai#

#09.00 bis 12.00 Uhr, Rahden/Innenstadt#
Info Stand, gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein auf dem Rahdener Wochenmarkt.

#17.00 bis 19.00 Uhr, Petershagen-Eldagsen# #Haustürgespräche gemeinsam mit Peter und Helma Owczarski in Petershagen Eldagsen#,
#Insgesamt 61 Haushalte erreicht#. Wenn niemand da war, habe ich eine kurze schriftliche Nachricht hinterlassen. Habe wirklich schöne Ecken in Eldagsen kennen gelernt.

#20.15 Uhr, zu Hause#
#Gemeinsam mit Anja sehe ich mir das Duell der Spitzenkandidat/innen aus den sechs Parteien# an, die möglicherweise dem nächsten Landtag angehören.
Natürlich sind #auch die Landesfinanzen ein Thema# und bei CDU und FDP bleibt weiterhin offen, wo denn gekürzt werden soll.

Klar ist: #Hannelore Kraft und Sylvia Löhrmann sind ein tolles Team#. Kein Kind zurücklassen und langfristig sparen durch frühe Förderung und bessere Bildung: Das ist das Zukunftskonzept für NRW.
#Donnerstag, 03. Mai#

#06.30 Uhr, zu Hause#
Tagsüber habe ich mir nun die #Zeit genommen, den Berg an Anfragen und Korrespondenz abzuarbeiten#, die in den letzten Tagen aufgelaufen ist.
Ganz durchgekommen bin ich aber leider noch nicht – werde das aber auf jeden Fall bei nächster Gelegenheit nachholen.

#19.00 Uhr, Hüllhorst-Oberbauerschaft#
Es ist schon #gute Tradition, dass der SPD-Ortsverein Büttendorf/Oberbauerschaft den jährlichen Erlös aus verschiedenen Veranstaltungen an eine ortliche Einrichtung der Kinder- und Jugendarbeit spendet#.

In diesem Jahr darf ich zusammen mit dem Ortsvereinsvorsitzenden Frank Hagemeister #bei einem Probenabend die Spende in Höhe von 200,- Euro für die Jugendarbeit der Dorfkapelle Oberbauerschaft überreichen#.

Geschäftsführerin Claudia Radtke freut sich über die Spende, die für die Ausbildung des „Kiddi-Orchesters“ verwendet wird.
Talente früh fördern: Das gilt auch für die musikalische Ausbildung.# Gut für die Kinder und Jugendlichen, dass es die Dorfkapelle gibt.#
#Freitag, 04. Mai#

#10.00 Uhr, Stemwede-Levern#
#Pastor Wilhelm Dullweber und seine Frau Christine# haben mich #zu ihrer Goldenen Hochzeit eingeladen#. Ich habe mich sehr über diese Einladung gefreut und bin zusammen mit dem SPD-Ortsverein, dem Gemeindeverband und der AG 60plus bei seiner Feier im Gasthof Reddehase.

Auch der #langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete Lothar Ibrügger ist bei der Feier# dabei.
#„Dulli“ Dullweber ist seit 46 Jahren SPD-Mitglied# und auch #seit Jahrzehnten in vielen gesellschaftlichen Bereichen aktiv#.

Als Geschenk habe ich ihm ein #„Insekten-Hotel“ mitgebracht#, das #in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen hergestellt# wurde.

Für die Feier hatte ich eine #kleine Rede vorbereitet, in der ich besonders auf seine Geduld und sein Einfühlungsvermögen bei der Seelsorge für Menschen mit Behinderungen eingehe.#
#Im Laufe der Feier#, u.a. mit einer tollen #plattdeutschen Andacht# wird #mir deutlich, dass meine Rede hier nicht hin passt# und als Wahlkampfansprache missverstanden werden könnte: das gehört nun wirklich nicht auf eine Goldene Hochzeit. Also halte ich wohlüberlegt den Mund und schenke Christine und Wilhelm mein Redemanuskript, damit sie es später nachlesen können.
#„Dulli“ selbst# lässt es sich aber nicht nehmen, in seiner Ansprache auf die Landtagswahl und den anwesenden Kandidaten hinzuweisen.

#17.00 Uhr, Petershagen-Innenstadt#
Bei meinen #Haustürgesprächen# mit Peter und Helma Owczarski in der Innenstadt von Petershagen #erreichen wir in zwei Stunden diesmal 62 Haushalte#: #Nette Leute wohnen hier in einem städtebaulich sehr interessanten Stadtteil# mit eng bebauten Gassen und offensichtlich guter Nachbarschaft.
Auch #interessant: Die alte Synagoge# und die #sehr gut restaurierte Jugendherberge# in der ehemaligen Schiffer-Berufsschule.

#19.30 Uhr, Petershagen Wasserstraße#
#Der letzte Berufsfischer# an der Wester, #Martin Reiter hatte mich um ein Gespräch gebeten# und das führt mich (50 km von meinem Heimatort entfernt) an den nördlichsten Punkt in Petershagen.
Nach dem #Niedersächsischen Umweltministerium hat auch das Umweltministerium NRW# eine #„Verzehrwarnung“ für die Aale# herausgegeben, weil die #Dioxinbelastung der Fische zu hoch# ist.
#Für den Fischereibetrieb Reiter ist dies das existenzielle Aus.#
Ich höre mir den Sachverhalt in Ruhe an und verspreche, mich (nach der Landtagswahl) darum zu kümmern.

Wie so oft #lege ich Wert darauf, den Betrieb auch mal zu sehen#, damit ich mir ein #konkretes Bild von der Lage machen# kann.
Nachdem ich den Betrieb und die Räucherei gesehen habe, gibt es für mich eine #große Überraschung: Wir fahren zum Anleger# hinter der Wester-Staustufe in Schlüsselburg und steigen in ein Schiff. Der 81-jährige Martin Reiter wirft einen Dieselmotor an und wir schippern mitten auf die Weser und klettern in den „Aalschocker“.

Herr #Reiter erklärt mir, wie der Aalfang praktisch funktioniert#, wenn er in Betrieb wäre.

Ich stehe #um 20.30 bei Sonnenuntergang mitten auf der Weser# in Petershagen…

#unglaublich, was man als Landtagskandidat so erlebt.#
#21.30 Uhr, Tengern#
Auf dem Rückweg bringe ich noch Pizza mit für Anja, Meiko und mich mit. Ein #großes „Hallo“, als ich in der heimischen Pizzaria ankomme#. Natürlich sprechen wir auch über die Landtagswahl – solange, bis die Pizza fertig ist und dann ab nach Hause…
#Samstag, 5. Mai#

#10.00 Uhr,Hille, Schulzentrum#
#Einladung zum Frühstück beim jährlichen Leistungsnachweis der Feuerwehren# im Kreis Minden-Lübbecke. Beim anschließenden Rundgang wird deutlich: Es ist schon #erstaunlich, was die Feuerwehrkameradinnen und –kameraden so alles leisten# müssen: Feuerwehrtechnische Einsätze, Anlegen von Knoten und Stichen, sportliche Anforderungen und eine theoretische Prüfung.
Anschließend #Gespräche# bei einem kühlen Getränk und #los geht’s etwas verspätet zu den Info-Ständen#.

#12.00 Uhr, Hüllhorst-Schnathorst#
Zu spät: Erwin Pöppelbaum und Hans Schwitalski bauen gerade den Info-Stand ab. Sie waren mit anderen Mitgliedern der SPD in Hüllhorst seit 10.00 Uhr im Einsatz. Die #Resonanz war wohl wirklich gut#.

#14.00 Uhr, Preußisch-Oldendorf#
Pünktlich zur #Eröffnung war ich auf dem Schulhof der Grundschule Preußisch-Oldendorf#: Der Bürgermeister begrüßt mich und meinen CDU-Mitbewerber, obwohl der noch gar nicht da ist, sondern erst kurz vor 15.00 Uhr gesichtet wird. –Nun, was soll’s.

#Tolle musikalische, tänzerische und sportliche Vorführungen der Kinder#. Kompliment!
Anschließend viele Gespräche am Stand der SPD-Preußisch Oldendorf. Die hatten die Popcorn-Maschine aufgebaut und auch die Jusos Minden-Lübbecke waren aktiv dabei. Natürlich durfte auch die rote Minigolf-Bahn nicht fehlen.
#Sonntag, 6. Mai#

#11.00 Uhr, Hille-Rothenuffeln#
Es ist #gute Tradition der SPD in Rothenuffeln#, die Bürgerinnen und Bürger zu einem #politischen Frühschoppen# bei Bier und Bratwurst einzuladen. Ich bin überrascht: Rund 40 Leute waren da. Ich habe keine Rede gehalten, sondern die Gelegenheit genutzt, in vielen kleinen Gruppen mit allen zu reden. Auch zwei Kurgäste aus Recklinghausen waren dabei. Die haben schon per Briefwahl SPD gewählt!

#13.00 Uhr, Stemwede-Levern#
Ein kurzer Abstecher #zum Mühlentag# in Levern. Konnte den Shanty-Chor davon überzeugen, diesmal auf Piraten-Lieder zu verzichten – Das wäre unangemessene Wahlwerbung 😉

#14.00 Uhr, Lübbecke-Gehlenbeck# Gemeinsam mit der SPD in Lübbecke #besuche ich die Türkische Gemeinde in Gehlenbeck#. Eine sehr #gastfreundliche Umgebung# mit lecker Tee aus Gläsern.
#Wir reden über Bildung und die Zukunft der jungen Menschen#. Da gilt es gemeinsam mit der Lübbecker SPD ein Nachhilfe-Projekt auf den Weg zu bringen. Betroffen macht mich, dass die Nazi-Partei „pro NRW“ offensichtlich gezielt in der Nähe von Moscheen ihre Plakate aufhängen.
Eine reine Provokation, die die Gefühle der Muslime verletzen soll, wenn die durchgestrichenen Moscheen dort aufgehängt werden.
#Ich verspreche, mich persönlich darum zu kümmern und notfalls selbst Hand anzulegen, falls dies in Gehlenbeck überhand nimmt#. Rate der Gemeinde aber davon ab, dies selbst zu tun. Eine Anzeige wegen Sachbeschädigung würde ich in Kauf nehmen.

#15.15 Uhr,Petershagen-Friedewalde#
#Tag der Offenen Tür im Altenpflegeheim Kruse#, gemeinsam mit dem Ortsbürgermeister Karl-Christian Ebenau und SPD-Ratsmitglied Angelika Dreyer. Ja, das Wohn- und Teilhabegesetz (Heimaufsicht) steht vor einer Reform. Eine Aufgabe, die sich der neue Landtag stellen muss. Die Lebensqualität der Bewohner/innen muss dabei im Mittelpunkt stehen und überflüssige Bürokratie muss abgebaut werden.

#16.30 Uhr, Preußisch-Oldendorf#
Auf geht’s, wieder zum #Mai-Spaß nach Preußisch-Oldendorf#. Hier ist die SPD schon den ganzen Tag an ihrem Popcorn-Stand aktiv. Bei den vielen Gesprächen fragt mich ein Sammler aus Preußisch-Oldendorf, ob ich ihm ein Autogramm von Helmut Schmidt besorgen kann. Ich will es mal versuchen.

#19.00 Uhr, zu Hause#
Jetzt noch schnell einen #Blick in den eMail-Briefkasten und dann gibt es Spargel zur „Tatort“-Zeit#. Mehmet Kurtulus ermittelt zum letzten Mal in Hamburg als Cenk Batu. Es geht hinter die Kulissen der Finanzwelt. Ziemlich gruselige Story: Der Bundeskanzler soll umgebracht werden – um damit Gewinne aus Börsenspekulationen zu machen…